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Foto: Giorgia Bertazzi

    Streichtrio Feldmann/Berthaud/Steckel

    Musik

    Ludwig van Beethoven: Streichtrio op. 9 Nr. 3
    Jean Françaix: Streichtrio
    Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Es-Dur KV 563

    Tobias Feldmann, Violine
    Lise Berthaud, Viola
    Julian Steckel, Cello

    „Stilsicher, musikalisch eloquent und gestalterisch weitsichtig“ sei Tobias Feldmann, hieß es im Fono Forum, und der Tagesspiegel pries den Geiger für seine „Horizonte“. Der junge stART-Künstler ist nicht nur als Solist, sondern auch als Kammermusiker gerne und viel unterwegs. Für Bayer Kultur tut er sich mit dem Cellisten Julian Steckel zusammen, den die Süddeutsche Zeitung mit den Begriffen „Kraft ohne Druck, Klugheit ohne Zurückhaltung, Humor ohne Koketterie“ auszeichnete. Gemeinsam mit Lise Berthaud setzen sich Feldmann und Steckel für die leider ein wenig vernachlässigte Gattung des Streichtrios ein. Im Schatten des vielgeliebten Streichquartetts entstanden im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche Werke, die größere Beachtung verdienen. Feldmann & Co. haben sich mit Mozart und Beethoven zwei Meister der Wiener Klassik ausgesucht. Wie sein großes Vorbild Mozart verleugnet auch Jean Françaix den durchaus unterhaltsamen Charakter gerade des Streichtrios nicht. „Man hat mir den Stempel ‘leichtfertiger Komponist’ aufgedrückt, während ich doch jede Note streng überwache, die aus meiner Feder kommt“, sagte Françaix einmal. Die Kontrolle merkt man seiner Musik, die für ihn immer „plaisir“ machen sollte, nicht an. Das Streichtrio ist vielleicht sein populärstes Stück: Françaix komponierte es als Student für das Pasquier Trio und dieses führte es in mehr als eintausend Konzerten auf. Auch in dieser Hinsicht ist Françaix also ein würdiger Erbe der Wiener Klassik!


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