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Foto: Behrendt und Rausch

PalliLev-Benefizkonzert mit den Bayer-Philharmonikern & Johannes Gramsch (Cellist)

Musik

Veranstalter: Förderverein PalliLev e.V.

Ferdinand Hérold: Ouvertüre zur Komischen Oper „Zampa“
Camille Saint-Saëns: Cello-Konzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Violoncello: Johannes Gramsch
Bayer-Philharmoniker
Leitung: Bernhard Steiner

Preise: 30 Euro | 25 Euro | 20 Euro

Der Förderverein PalliLev e.V. richtet unter Beteiligung der Bayer-Philharmoniker (Leitung: Bernhard Steiner) ein Benefizkonzert im Erholungshaus aus. Ebenfalls mit von der Partie: der Cellist Johannes Gramsch, der unter anderem das Cello-Konzert Nr. 1 von Camille Saint-Saëns spielen wird. Das Cello-Konzert gilt als „Pflichtstück“ eines jeden Cellisten. Saint-Saëns hat es 1872 für den Cellisten Auguste Tolbeque komponiert und dem Werk sowohl eine originelle Struktur als auch einen attraktiven und herausfordernden Solopart gegeben.

Ferdinand Hérold war ein französischer Komponist elsässischer Herkunft, der bereits als kleines Kind Klavier spielte und mit sieben Jahren erste Kompositionen zu Papier brachte. Seine bekanntesten Werke sind das Ballett „La Fille mal geradée“ und die Ouvertüre zur Oper „Zampa“. Die Oper basiert auf einem Libretto von Mélesville und wurde am 3. Mai 1831 zur Wiedereröffnung der Opéra-Comique uraufgeführt.

Die 8. Sinfonie in G-Dur von Antonín Dvořák, inspiriert von der Landschaft rund um Dvořáks böhmischen Sommersitz, ist laut Aufzeichnungen des Komponisten „ein von […] anderen Symphonien verschiedenes Werk […] mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken“. Dvořák schrieb die Sinfonie 1889 anlässlich seiner, wie er auf dem Titelblatt der Partitur vermerkte, „Aufnahme in die Böhmische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst“. Zur düsteren Stimmung seiner 7. Sinfonie bildet die 8. einen gelösten, lyrischen Kontrast.

Mit dem Besuch des Benefizkonzertes unterstützen Sie den Förderverein PalliLev e. V. Mit PalliLev entsteht das integrierte Hospiz und Palliativzentrum für Leverkusen in Steinbüchel. Mit den Spendengeldern wird u.a. die Einrichtung von PalliLev, des stationären Hospizes für Leverkusen, finanziert. Das Zentrum bietet nach Fertigstellung (geplant für das zweite Halbjahr 2020) kranken Menschen in ihren letzten Lebenswochen stationäre Betreuung und Begleitung in persönlicher Atmosphäre an.


Die Akteure des Konzertes

Die Bayer-Philharmoniker sind ein semiprofessionelles Sinfonieorchester mit einer 115 Jahre alten Tradition. 1904 als „Streichorchester der Farbenfabrik Bayer“ gegründet, ist das Ensemble mit rund 70 aktiven Mitgliedern heute ein eigenständiger Verein. Die Bayer-Philharmoniker sind fest integriert in den Spielplan von Bayer Kultur und im „Altenberger Kultursommer“, ebenso tritt das Orchester regelmäßig im Rahmen der Kulturprogramme der Städte Leverkusen und Monheim auf.

Geleitet werden die Bayer-Philharmoniker von Bernhard Steiner (geboren in Wien). Er studierte an der Wiener Musikhochschule Schulmusik, Tonsatz, Gesangspädagogik, Chor- und Orchesterdirigieren. Nach zahlreichen Engagements als Kapellmeister und Chorleiter in Wien, Deutschland und China wurde er 2011 zum Chefdirigent der Bayer-Philharmoniker berufen.

Johannes Gramsch blickt als Cellist und Dirigent auf eine erfolgreiche Karriere mit weltweit über 2000 Konzerten und langjährigen Engagements in Südamerika und Europa zurück. Er musizierte unter anderem mit berühmten Musikpersönlichkeiten wie Pinchas Zukermann, Lorin Maazel, Kurt Masur, Antonio Meneses, Maria João Pires, Vadim Repin, Mischa Maisky, Roby Lakatos, Tan Dun und vielen anderen.


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sowie jeweils eine Stunde
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