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Foto: Arno Declair

    Nathan der Weise

    Theater

    von Gotthold Ephraim Lessing
    Münchner Volkstheater

    Christian Stückl: Inszenierung
    Mit: Pascal Fligg, Max Wagner, August Zirner, Pola Jane O`Mara, Mara Widmann, Jakob Gessner, Mehmet Sözer, Thomas Kylau, Jonathan Müller

    Lessings Nathan der Weise ist das Stück der Stunde – es erzählt von religiösem Fanatismus, proklamiert das Prinzip friedlicher religiöser Koexistenz, profiliert die Ideen von Toleranz und aufgeklärter Humanität: Als Nathan, ein wohlhabender Jude, von einer Geschäftsreise zurückkehrt, erfährt er, dass seine Tochter Recha dank eines christlichen Tempelherrn vor dem Feuertod bewahrt wurde. Daja, gläubige Christin und Gesellschafterin in seinem Hause, sieht darin ein göttliches Wunder. Recha und ihr junger Retter verlieben sich, doch Nathan hat Vorbehalte. Indes gehen Sultan Saladin, dem muslimischen Herrscher der Stadt, die Gelder aus, die er für eine Fortsetzung des Krieges mit den Katholiken benötigt. Er befolgt den Ratschlag seines Bruders Melek und lässt Nathan zu sich rufen. Bevor er diesen um ein Darlehen bittet, stellt er ihm die Frage nach der wahren Religion. Nathan hilft sich mit einem schlauen Einfall und erzählt Saladin ein Märchen: die Ringparabel. „Christian Stückl reduziert Lessings dramatisches Gedicht Nathan der Weise aufs Wesentliche – und gewinnt damit auf ganzer Linie“, urteilt die Welt kompakt über die Inszenierung.

    Restkarten sind noch über das Kartenbüro erhältlich.


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