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Foto: Maike Helbig

    l´arte del mondo & Felix Klieser

    Musik

    Bitte beachten Sie, dass für die Woche ab dem 9. April Streiks im Öffentlichen Dienst (betrifft an eignigen Tagen auch den ÖPNV) angekündigt sind und gegebenenfalls Ihre Anreise zum Erholungshaus davon betroffen sein kann. Daher sollten Sie genügend Zeit für den Weg zum Veranstaltungsort einplanen.


    Johann Anton Zimmermann (1741-1781): Sinfonie c-Moll
    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur KV 417

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    Joseph Haydn (1732-1809): Konzert für Horn und Orchester D-Dur Nr. 1 Hob.VIId:3
    Schubert (1797-1828): Sinfonie h-Moll D 759 ("Unvollendete")

    Felix Klieser, Horn
    l’arte del mondo
    Werner Ehrhardt, Dirigent

    Er sei nicht wahnsinnig talentiert, vielmehr arbeite er sehr hart – so wie alle großen Künstler, sagt Felix Klieser. Der unkonventionelle junge Hornist hat in wenigen Jahren eine rasante Karriere gemacht und auch das Publikum von Bayer Kultur bereits begeistert. „Mit dem für ihn typisch sensiblen Tongespür lotet er von samtig-weich bis kratzig-schmetternd sämtliche Klangschattierungen dieses so herausfordernden Instrumentes aus“, hieß es im Bayrischen Rundfunk über Kliesers neueste CD, die auch Hornmusik von Mozart enthält. Unterstützt von dem vielseitigen Hausensemble l’arte del mondo, erklingt nun Mozarts 2. Hornkonzert – in dessen Widmung der Komponist den Hornisten Leutgeb, dem das Werk zugedacht war, spaßeshalber „Esel, Ochs und Narr“ nannte – und das ebenso virtuose, gleichnamige Werk von Haydn. Welcher Haydn? Ganz klar ist nämlich nicht, ob dieses Hornkonzert von Joseph oder seinem Bruder Michael stammt. Sei’s drum, es handelt sich um ein ebenso flottes wie gefühlvolles Werk, eben einen „Haydnspaß“. Dass l’arte del mondo und Werner Ehrhardt Schuberts Unvollendete, deren Beschränkung auf zwei Sätze immer wieder Rätsel aufgibt, vollendet interpretieren werden, daran besteht hingegen kein Zweifel: „Eine wohlwollende Atmosphäre“ sei in diesem Orchester, das auf alten Instrumenten musiziert, zu erkennen, hieß es einmal in einer Rezension, „eine harmonische, fast verschwörerische Übereinkunft“.


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