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Foto: Andreas Heise

    Musik

    Schubert Winterreise - Ein getanzter Liederzyklus (Premiere)

    Franz Schubert: „Winterreise“ op. 89, D 911

    Sopran: Juliane Banse
    Klavier: Alexander Krichel
    Tänzer: István Simon
    Choreografie: Andreas Heise

    1827, ein Jahr vor seinem Tod, vertonte Franz Schubert die Texte von Wilhelm Müller und es entsteht – die „Winterreise“. Was Schubert seinen Freunden damals als ‚Zyklus schauerlicher Lieder‘ vorstellte, gehört heute zu den meistaufgeführten und -aufgenommenen Liederzyklen.

    Die Inszenierung im Erholungshaus lebt von Überraschungen: Statt eines Baritons wird die Sopranistin Juliane Banse den Zyklus interpretieren. Neben der Sängerin tanzt István Simon zum begleitenden Klavierspiel unseres ehemaligen stART-Künstlers Alexander Krichel. „Der Bruch mit der klassischen Aufführung im Konzertsaal und die neue Konstellation ermöglichen einen anderen Zugang zur Musik und erzählen die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln“, sagt der Choreograf Andreas Heise.

    Bestehend aus 24 Liedern für Singstimme und Klavier folgt die „Winterreise“ keiner klaren Handlung. Im Vordergrund stehen die Gedankenwelt und das Seelenleben: Angst, Einsamkeit, Schmerz, aber auch Liebe, Träume und Hoffnung. Der Pianist verbindet die Sängerin und den Tänzer und begleitet sie durch die Reise.


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