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Foto: Dan Aucante

    Tanz

    Street Dance Club

    Andrew Skeels: Choreographie
    Antoine Hervé: Musik

    Drei Männer, vier Frauen, Duke Ellington, Billie Holiday, Bessie Smith, Blues, Ragtime und viel Swing. Hip-Hop, Stepptanz und Ballett … Das sind die Zutaten, aus denen Street Dance Club entstanden ist. Andrew Skeels, der Choreograph dieses lebensfrohen und fröhlichen Stückes, sagte zu seinen Beweggründen: „Ich wollte in unserer heutigen Welt den Geist und das Lebensgefühl des Cotton Club hervorrufen, denn die Zeiten der 1920er- und 1930er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts weisen Parallelen zu unseren bewegten Zeiten auf. Ich ließ mich durch die Musik eines Cab Calloway, Duke Ellington oder Louis Armstrong inspirieren, aber vor allem durch die damals in den amerikanischen Clubs entstandenen Tanztechniken wie Lindy Hop und Stepptanz. Tanzend empfanden die Menschen Freude und Freiheit, entwickelten ihr Talent und zogen Kraft und Enthusiasmus für den Alltag daraus. Auch die heutigen Tänzer des Hip-Hop vereint in den meisten Fällen die pure Lust an der Bewegung, sie tanzen mit Energie, Mut, Begeisterung und einem ungeheuren Freiheitsbedürfnis. Mit diesen Tänzern habe ich gearbeitet. Sie waren sehr offen für andere Techniken, zum Beispiel aus dem klassischen Ballett oder dem zeitgenössischen Tanz.“ Der Komponist, Arrangeur und Pianist Antoine Hervé hat dazu eine Musik erschaffen, die in die Beine geht und zum Tanzen einlädt – mit viel Schwung und Groove.


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