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Foto: Carsten Nuessler

    Friedrich-Wilhelm Junge: Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es

    Theater

    Ein Erich Kästner-Abend

    Theaterkahn Dresden
    Regie: Klaus Dieter Kirst
    Mit: Friedrich-Wilhelm Junge, Michael-Fuchs-Trio

    „´Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es` – ein überraschend aktueller Erich-Kästner-Abend. Junge parliert, gestikuliert, lässt den einstigen Zeitungsredakteur Kästner in souveräner Manier lebendig werden. Erstaunlich, wie brisant die kritischen Prosatexte und Chansons aus der Zeit 1945 bis 1948 heute wieder wirken.“ (MOPO)

    Friedrich-Wilhelm Junge war nach dem Schauspielstudium an verschiedenen deutschen Bühnen engagiert. 1988 gründete er das Dresdner Brettl, seit 1994 ist er auf dem Theaterkahn aktiv und war bis Anfang 2005 auch dessen künstlerischer Leiter. Seit den 1990er-Jahren ist er mit seinen Produktionen regelmäßig in Leverkusen zu sehen.


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