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Foto: Dirk Holtkamp-Endemann

    Bridge Markland: faust in the box

    Theater

    Goethes Faust in einer Fassung von Bridge Markland

    Regie: Bridge Markland, Heike Gäßler
    Text- u. Soundcollage: Bridge Markland
    Sound Design: Claus B., Jurij Panfilowitsch
    Lichtdesign: Arno Truschinski
    Mit: Bridge Markland

    Klassiker leben von fantasievoller Aneignung und fesselnder Vermittlung. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Ein-Frau-Theater von Bridge Markland, die Goethes Faust mit Handpuppen und Popmusik auf die Bühne bringt. Sie spielt mit großem Körpereinsatz zu einem mitreißenden Soundtrack. Die berühmten Sentenzen des bekanntesten deutschen Theaterstücks treffen auf die Rolling Stones, Rammstein, Robbie Williams, Metallica, Die Ärzte, Freddy Quinn, Pink, Elvis, Marius Müller-Westernhagen, Madonna, Grethe Weiser, Seeed, Peter Maffay, Marika Rökk, Led Zeppelin, Depeche Mode, Placebo und viele andere Musikkünstler. Diese Faust-Interpretation ist keine Persiflage, sondern ein zeitgemäßer Umgang mit Klassik, der Parallelen zwischen verschiedenen Populärkulturen aufzeigt. Geht es doch immer um dieselben Themen, die Menschen beschäftigen ...


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