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Foto: Bauhaus-Archiv

Abschlussfest: Summer Nineteen

Tanz

Mit dem Theater R.A.B., Kathinka Marcks u. a.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, aus organisatorischen Gründen bitten wir aber um die Reservierung von Zählkarten unter: 0214 30-41283/-41284 oder bayerkultur@b239002201de4ec6b662c339c62d4cfbderticketservice.de.

Frei nach Walter Gropius Motto „Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ sorgen wir zum Saisonabschluss für ein vielfältiges Programm. Es gibt Musik, Spiel und Tanz, Stelzenläufer flanieren, Saxophon- und Celloklänge ertönen, ein Schlagzeug mischt sich ein, Maskenwesen tauchen auf, verschwinden wieder und formieren sich neu. Eine Geschichtenerzählerin sitzt in einem Raum, erzählt von vergangenen Zeiten und heutigen Aufbrüchen, verzaubert mit Worten und lässt Welten in den Köpfen der Zuhörer entstehen. Auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen: wie es sich für ein zünftiges Fest gehört, wird Sie die Bayer Gastronomie mit kulinarischen Genüssen in Biergarten und Kulisse verwöhnen.

Das interdisziplinäre Programm wird eigens für unser Fest vom Theater R.A.B. erstellt. Es treten verschiedene Kunstfiguren auf, die durch das Bauhaus inspiriert sind. Der Nachmittag gestaltet sich eher als ein „Fluss“, wobei es sich empfiehlt, pünktlich zu sein, da gemeinsam im Großen Saal gestartet (und auch wieder geendet) wird. Nach dem Auftakt bewegen sich die Zuschauer in Gruppen durch verschiedene Räumlichkeiten des Erholungshauses und erleben künstlerische und artistische Darbietungen – teilweise inklusive Musik, die live gespielt wird. In der Probebühne erzählt Kathinka Marcks (Enkelin des Bildhauers Gerhard Marcks und ausgebildete Geschichtenerzählerin) Kunstmärchen.

Wir lassen und bei den Bauhaus-Festen inspirieren, über die im „Salon“-Magazin (Winter 2017) zum Beispiel zu lesen war: „Sie [Die Bauhäusler] wussten, wie man feiert – kreativ und ausgelassen. ‚Drachenfest‘, ‚Weißes Fest‘, ‚Metallisches Fest‘, so fantasievoll wie die Anlässe waren auch die illustren Einladungen, die Dekoration und aufwendigen Kostüme. An der avantgardistischen Universität zählte in den 1920er-Jahren vor allem: Die konventionellen Grenzen zwischen Alltag und Fest, Leben und Kunst durften überwunden werden.“


Kartenbüro Bayer Kultur


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Öffnungszeiten des Kartenbüros


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sowie jeweils eine Stunde
vor Vorstellungsbeginn