So klingt fühlen – stARTfestival von Bayer Kultur beginnt am 17. April 

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Das stARTfestival 2026 von Bayer Kultur beginnt am 17. April und endet am 18. Juni / Programm bietet interdisziplinäre Formate und findet in Leverkusen, Monheim, Dormagen, Weimar und Berlin statt / Tickets ab fünf Euro – einige Veranstaltungen sind kostenfrei 

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Frau Thomas und Herr Martin © Lukas Feix

Leverkusen, 19. März 2026 – Bayer Kultur eröffnet am 17. April das stARTfestival 2026. Unter dem Motto ‚So klingt fühlen.‘ verbindet das Programm klassische Konzertformen mit interdisziplinären Formaten und Choreografien für Erwachsene und Kinder – mit Veranstaltungen in Leverkusen, Monheim, Dormagen, Weimar und Berlin.

Das Festival ist ein Modell der Kunstförderung, das in der deutschen Kulturlandschaft selten zu sehen ist: Bayer begleitet Kunst nicht nur, sondern gestaltet das Programm mit einem eigenen Festivalformat. Auf diese Weise entfaltet sich ein Angebot, das klassische Konzertformen bewusst öffnet: Interdisziplinäre Formate treffen auf kammermusikalische Präzision, Choreografie auf Klang, Tradition auf Innovation – zum Beispiel, wenn das Streichquartett Brooklyn Rider das eigens für das Festival beauftragte Stück „Frida‘s Dream“ von Gabriela Lena Frank in Leverkusen spielt.

Große Namen, offene Formate

Das stARTfestival setzt auf künstlerische Präsenz – und auf Konstellationen, die überraschen. Musikerpersönlichkeiten wie Gautier Capuçon, Alisa Weilerstein oder Hani Mojtahedy stehen für eine internationale Spitzenklasse, die das Festival bewusst in neue Zusammenhänge stellt.

Gleichzeitig öffnet sich das Programm weit über die klassische Musik hinaus: mit Kunstschaffenden wie Conchita Wurst oder Anna Mateur and The Beuys entstehen Abende, die Genregrenzen mit messerscharfem Humor auflösen und künstlerische Erzählformen erweitern.

Auch interdisziplinäre Projekte – etwa mit Performerin Hendrickx Ntela, die mit dem Quatuor Zaïde rebellischen Freestyle auf Streichquartett-Klänge von Schubert treffen lässt – verbinden künstlerische Exzellenz mit Klang, Performance und visueller Gestaltung. Die abwechslungsreichen Spielstätten werden zu Orten, an denen sich ganz unterschiedliche Künste begegnen.

Ein Festival in Bewegung

Das stARTfestival denkt seine Spielorte – die sich immer an oder in der Nähe von Bayer Standorten befinden – bewusst mit. Neben seinem Zentrum in Leverkusen mit dem Erholungshaus, dem Scala Club Opladen (Robert Kreis, 21. April) und dem Schloss Morsbroich (Guido Sant’Anna, 3. Juni), führt es das Publikum in den Altenberger Dom nach Odenthal (l’arte del mondo mit Kebra-Seyoun Charles & Helmut Mooshammer, 12. Juni), in Kooperation mit dem Festival Alte Musik ins Kloster Knechtsteden Dormagen (Freiburger Barockorchester: h-Moll-Messe, 15. Mai), nach Berlin an den Hauptsitz von Bayer Pharmaceuticals (Nesa x Nina, 23. April) und den Piano Salon Christophori (Beatrice Berrut & Nadir Graa, 3. Mai und Tom Betsalel feat. Nour Darwish, 21. Mai). Auch mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar als Kooperationspartner und wichtigste Bühne Thüringens (Frau Thomas & Herr Martin, 27. Mai), bringt jeder Standort ganz eigene Räume und Perspektiven ins Programm ein.

Die nächste Generation: Talente der stARTacademy

Ein prägendes Element bleibt die stARTacademy, das Förderprogramm von Bayer Kultur. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind jedes Jahr fester Bestandteil des Programms – mit eigenen Formaten und großer künstlerischer Freiheit. Dieses Jahr sind es Joshua Williams (30. Mai, Leverkusen mit der Jazzrausch Big Band) und Guido Sant’Anna (3. Juni, Leverkusen mit Plínio Fernandes), die mit ihrer Teilnahme ein Netzwerk aus Begegnungen und künstlerischen Impulsen aber auch die Freiheit für eigene Akzente erhalten.

Innovation statt Routine

Christoph Böhmke, Leiter Bayer Kultur, sagt: „Wir wollen Menschen gemeinsame Erlebnisse schaffen, die inspirieren und bleiben.“ Dieser Anspruch prägt das gesamte stARTfestival. Die Verbindung von Innovation und Tradition ist dabei kein Versprechen, sondern Praxis: Bestehendes wird ernst genommen – und zugleich geöffnet.

Über Bayer Kultur

Seit 1907 steht Bayer Kultur für Kontinuität und Relevanz in der Kunstförderung und trägt aktiv zu einer lebendigen und vielfältigen Musiklandschaft bei. Im Zentrum stehen künstlerische Qualität, interdisziplinäre Ansätze und Programme, die klassische Musik in die Gegenwart holen. Bayer Kultur präsentiert außergewöhnliche Musik, Choreografien und Angebote, die Kindern und Jugendlichen den Zugang zu unterschiedlichen Facetten von Kunst ermöglichen.

Weitere Informationen und Tickets gibt es ab fünf Euro zzgl. Gebühren über www.startfestival.de. Einige Veranstaltungen sind kostenfrei (Anmeldung erforderlich). Den aktuellen Stand des Vorverkaufs entnehmen Sie ebenfalls der Website.

Exklusive Interviews mit den Künstlerinnen und Künstlern des stARTfestivals und Pressekarten auf Anfrage.

Über Bayer

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen in den Life-Science-Bereichen Gesundheit und Ernährung. Getreu seiner Mission „Health for all, Hunger for none“ möchte das Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen Menschen nützen und die Umwelt schonen – indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Bayer verpflichtet sich dazu, mit seinen Geschäften einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der Konzern mit rund 88.000 Beschäftigten einen Umsatz von 45,6 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich auf 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.com/de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Website www.bayer.com/de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Bayer AG ist eine Holdinggesellschaft mit weltweit operativen Tochterunternehmen. Wenn  auf „Bayer" oder „das Unternehmen" referenziert wird, kann sich das – je nach Kontext – auf ein oder mehrere Tochterunternehmen beziehen.

Carolin Siebert c Chris Rausch

Carolin Siebert

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