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Foto: Uwe Ahrens

    Bayer Philharmoniker | Daniel Müller-Schott

    Musik

    Édouard Lalo: Cellokonzert d-Moll
    Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

    Daniel Müller-Schott, Violoncello
    Bernhard Steiner, Dirigent
    Bayer-Philharmoniker

    Zu Gast bei den Bayer-Philharmonikern ist in dieser Saison Daniel Müller-Schott, der nach seinem Sieg beim anspruchsvollen Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau vor über zwanzig Jahren zu einem der wichtigsten Cellisten der Gegenwart gereift ist. Im Gepäck hat der sympathische Münchner nicht nur sein schönes venezianisches Instrument aus dem 18. Jahrhundert, sondern auch eins der attraktivsten Konzerte, das je für das Cello komponiert worden ist. Der Franzose Édouard Lalo – populär vor allem dank seiner Symphonie espagnole – schrieb es 1877 für den belgischen Virtuosen Adolphe Fischer. Sofort nach der Uraufführung fand es Eingang in das Repertoire der erstklassigen Cellisten. Für Daniel Müller-Schott verbinden sich besondere Erinnerungen mit dem Werk, spielte er es doch als 16-Jähriger der berühmten Geigerin Anne-Sophie Mutter vor, die ihn daraufhin als Mentorin nachhaltig förderte und nach wie vor regelmäßig gemeinsam mit ihm auftritt.

    Die Bayer-Philharmoniker und ihr Chefdirigent Bernhard Steiner haben sich für dieses Konzert außerdem Peter Tschaikowskis überwältigende 4. Sinfonie ausgesucht. Sie entführt die Hörer in die tiefgründige Gefühlswelt dieses Komponisten. „Es ist traurig und auch wieder süß, sich in der Vergangenheit zu verlieren!“, schrieb Tschaikowski während der Arbeit an dieser Sinfonie. Man darf das Werk – wie auch seinen Komponisten – aber nicht als sentimental missverstehen: Seine Musik zeigt alle Facetten der menschlichen Seele, und so endet die 4. Sinfonie mit einem Finale, das wie ein Volksfest voller Freude anmutet.


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